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Wer sind wir?

Leider ist diese Pfarrstelle derzeit nicht besetzt!

Bewerbungen interessierter Pfarrpersonen sind herzlich willkommen!

Die vollständige Stellenbeschreibung finden Sie hier!

Als Pfarrerin in der Luthergemeinde Rüsselsheim (genauer auf der halben Pfarrstelle II) bin ich jetzt seit Juli 2010 tätig. Das ist eine Aufgabe, die mir große Freude macht. Die Menschen sind mir ans Herz gewachsen. Die Vielfalt der Lebenssituationen und die unterschiedlichen Herausforderungen machen den Berufsalltag spannend und ich bringe gerne etwas von dem ein, was ich theologisch gelernt habe. 

Vor der Tätigkeit in der Luthergemeinde habe ich zuletzt einige Jahre wissenschaftlich gearbeitet und meine Doktorarbeit abgeschlossen. Privat wohne ich mit meiner Familie weiter in Flörsheim-Wicker. Meine beiden Söhne sind mittlerweile erwachsen und gehen ihre eigenen Wege. Vor meiner Doktorarbeit habe ich an der Entstehung einer Bibelübersetzung (Bibel in gerechter Sprache) verantwortlich mitgearbeitet und davor war ich viele Jahre Referentin für Gottesdienst. Gottesdienste gestalten und über das, was in der Bibel steht, nachdenken und versuchen, es mit unserem Leben zusammen zu bringen, das sind meine Schwerpunkte, seit ich Pfarrerin bin. Ich habe in den vergangenen Jahren aber auch festgestellt, wie hilfreich es ist, dass ich einmal eine Langzeitausbildung „Management in Kirche“ absolviert habe. Mit den Herausforderungen im Zusammenhang mit der Kindertagesstätte, unserem Bauvorhaben und den laufenden Strukturveränderungen in unserer Evangelischen Kirche lässt sich so leichter umgehen.

Zu den Aufgaben in der Luthergemeinde ist mittlerweile hinzugekommen, dass ich derzeit Vorsitzende der Vertreterversammlung des Evangelischen Kirchengemeindeverbandes Rüsselsheim bin, Mitglied der Dekanatssynode Groß-Gerau – Rüsselsheim, Mitglied der Synode der EKHN und dort im Rechtsausschuss. 

Wenn Sie ein Anliegen an mich haben oder gerne besucht werden möchten, dann lassen Sie es mich bitte einfach wissen.

Liebe Menschen in der Luthergemeinde,

hier ein erstes schriftliches „Hallo!“ vom ihrem neuen hauptamtlichen Kirchenmusiker. Ich freue mich sehr auf die Tätigkeit an der Luthergemeinde!
Lange Zeit war mir gar nicht klar, welchen Stellenwert mein Tätigsein für Musik in der Kirche einmal haben sollte. War ich doch seit meinem 17. Lebensjahr immer „nur“ im Nebenberuf mit dabei. Das hat sich in den letzten vier Jahren geändert als in einer Art Rückschau klar wurde, wieviel sinnstiftende und beglückende Erfahrungen mit dem Thema Musik in der Kirche gemacht wurden. Von 1997 bis 2017 habe ich als Organist und als Organisator vielfältiger Konzertprojekte bei der evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt-Fechenheim gearbeitet und von 2020 bis 2021 als Chorleiter und Organist an der Friedensgemeinde im Frankfurter Gallusviertel. Ansonsten mehrere weltliche Chöre geleitet, in Ensembles gesungen und vieles mehr. Die gesammelten Erfahrungen jetzt an einem Ort einbringen zu können, ist eine tolle Sache. So darf aus einem anfänglichen Hobby in der Jugend, das zu einer Leidenschaft wurde jetzt eine  „erwachsene“ Lebensaufgabe werden. Dabei möchte ich allen die dabei Anteil haben wollen und werden den Spaß und die kindliche Spielfreude mit vermitteln, die mir selber in Krisenzeiten geholfen hat, nicht alles so bierernst zu sehen.

Als ich im Februar 2021 meinen Dienst als Dekanatskantor und Kantor an der Lutherkirche begann, war mir klar, dass es einen Schnellstart von 0 auf 100 nicht geben konnte. Corona und Verzögerungen bei Umbau und Orgelrestaurierung standen ordentlich auf der Bremse. 
So konzentrierte ich mich aufs Netzwerken - wer ist wer? Hatte viele Gespräche mit Pfarrer Gerisch, den Kolleginnen und Kollegen vom Dekanat, dem Förderkreis und nahm an den Zoom-Konferenzen des Kirchenvorstands teil. 
Gottesdienste fanden - wenn überhaupt - mit Einschränkungen statt, anfangs nur vom Klavier begleitet. Besonders in Erinnerung ist mir der Gründonnerstagsgottesdienst und die virtuelle Konfi-Fahrt per Zoom. 
Nach und nach verschwanden die Stampfbewegungen einer schweren Geburt aus dem Andachtsraum und die Orgel konnte Register für Register wieder erklingen. Allerdings war sie noch lange nur über eine Trittleiter zu erklimmen.
Im Mai / Juni 2021 schien Corona eine Pause einzulegen und so konnte ich ab Pfingstsonntag bis November endlich eine Reihe musikalischer Veranstaltungen anbieten: 
„Die Liebe Gottes ist ausgegossen“ eine musikalische Abendandacht mit Werken von Johann Ernst Bach und Mozart, zwei Orgelkonzerte als Dankeschön für die Orgelpaten mit Werken von Vivaldi, Reger und Widor, „Danke sagen“, eine musikalische Vesper zum Erntedank mit Werken von Rinck und Variationen zu Kirchenliedern, und schließlich „Per aspera ad astra - durch das Raue zu den Sternen“, musikalische Gedanken zu Trauer und Ewigkeit in Pop, Rock und Klassik. Mitwirkende waren sowohl professionelle Musiker/innen, wie auch Band und Sänger/innen aus der Gemeinde. Weihnachten war dann leider nicht so feierlich, wie ich es mir gewünscht hätte. Die neuerlichen Einschränkungen stimmten trübsinnig.

Doch die Coronabremse hatte auch etwas Gutes. Wie ein langsames Crescendo entstanden kleine Keimzellen: Eine Miniband, ein Singkreis und ein Vokalensemble. Ich habe keine Sorge, dass diese Gruppen weiterwachsen werden. Probentermine sind Dienstag- oder Freitagabend. Ich wünsche mir, dass wir auch für jüngere Musikerinnen und Musiker interessant werden. Gern würde ich die Idee Theater und Musik zu verbinden, vielleicht auch volkstümlich im Dialekt, realisieren! Bedarf haben wir auch an Menschen, die uns bei der Tontechnik unterstützen können.
Zusammenfassend kann ich feststellen, dass ich in der Gemeinde gut angekommen bin und sehr offen und freundlich aufgenommen worden bin. Für viele positive Rückmeldungen sage ich Danke und auch für Möglichkeiten des kritischen Austauschs. So schaue optimistisch in die Zukunft und freue mich auf weiteres gemeinsames Musizieren. Schon jetzt spürbar in der Gemeinde ist der Wunsch nach lebendiger Gemeinschaft! Dazu kann gerade die Musik wesentlich beitragen. Anregungen oder Anmeldungen? Kontaktieren Sie mich!

Axel Blauenburg, 1976, Einkäufer
Ich bin glücklich verheiratet und habe eine bezaubernde Tochter. In Rüsselsheim wurde ich geboren und bin hier aufgewachsen. Die Luthergemeinde kenne ich seit meiner Kindheit, hier wurde ich auch konfirmiert. In meiner Freizeit fahre ich sehr gerne Motorrad, gehe Joggen, interessiere mich für Fußball (am liebsten im Stadion) und bin bei der TUS Rüsselsheim in der Kegelabteilung als Sportkegler aktiv. Beruflich kann man mich bei der Continental Reifen Deutschland GmbH finden. 

Jürgen Daum, 1957, Sozialarbeiter im Ruhestand
Ich bin ein „waschechter“ Rüsselsheimer („Siedlungsbub“) und unverheiratet. Ich arbeite in der Wohnungslosenhilfe in Frankfurt am Main, mittlerweile in Altersteilzeit. In meiner Freizeit bin ich gerne sportlich aktiv (Krafttraining, Cardiotraining). Im Kirchenvorstand bin ich seit dem 13.08.2017 als sogenannter Nachberufener. Gerne möchte ich auch weiterhin meinen bescheidenen Teil dazu beitragen, dass die Lutherkirche eine Stätte der Begegnung für gläubige Christen und Christinnen bleibt.

Thomas Dreher, 1961, Zahntechniker
Ich bin verheiratet, habe drei erwachsene Kinder und mittlerweile drei süße Enkelkinder. Seit 2013 bin ich im Kirchenvorstand und in verschiedenen Gremien der Luthergemeinde tätig. Mit dem neuen Nachbarschaftsraum stehen für uns alle große Herausforderungen an.
Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, das wir als Gemeinden zusammenwachsen aber auch weiterhin das Gemeindeleben in unserer Luthergemeinde fördern und stärken.

Astrid Engel, 1958, Rentnerin
Ich bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. Nach einer längeren Pause bin ich seit 2022 wieder Mitglied im Kirchenvorstand. Außerdem bin ich stellvertretende Vorsitzende des Dekanatssynodalvorstandes.
Die Arbeit sowohl im Kirchenvorstand als auch im Dekanat empfinde ich als vielseitig und abwechslungsreich. Für mich ist es wichtig, Kirche offen für alle Menschen zu gestalten und mit Leben zu füllen. Ich freue mich, hierzu meinen Teil beitragen zu können.

Nicolas Grigat, 1975, Dipl. Sozialpädagoge mit Zusatzstudium Diakonie und Goldschmied
Seit dem 18. März 2014 gehöre ich dem Kirchenvorstand an. Ich bin derzeit vor allem im Förderkreis tätig und vertrete unsere Gemeinde in der Dekanatssynode. Mein Ziel ist es, unsere schönen Räume mit Leben zu füllen und unsere Gemeinde, und zukünftig unseren Nachbarschaftsraum durch niedrigschwellige Angebote noch einladender für alle Alters- und Interessensgruppen werden zu lassen. Dabei ist mir wichtig, dass in unserer Kirche alle Menschen gleich willkommen sind und wir deshalb klar Stellung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung beziehen.

Madeleine Hallenberger-Reckmann, 1961, Rentnerin
Ich wohne seit 1989 in Rüsselsheim. Meine drei Kinder sind in der Lutherkirche getauft und konfirmiert worden. Ich war Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau und bin seit 2024 im Ruhestand..

Andrea Itterbeck, 1968, Lehrerin
Ich bin verheiratet und Mutter zweier Töchter. Die Luthergemeinde hat meine Familie und mich offen und freundlich aufgenommen und besonders hat mir das rege und fröhliche Gemeindeleben gefallen. Schon immer habe ich mich gerne für gemeinnützige Aktivitäten engagiert und könnte mir vorstellen, dass gerade in der Luthergemeinde ein kleiner Platz für mich ist.

Judith Kähler-Wehrum, 1964, Erzieherin
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder und ein Enkelkind. Ich arbeite in einer städtischen Kindertagesstätte als Erzieherin und freiberuflich als Theaterpädagogin. Seit 6 Jahren bin ich im Kirchenvorstand der Luthergemeinde. 
Ein Ausspruch von Franz Meuer, Pfarrer in Köln, ist für mich prägend: „Die Menschen sollen nicht für die Kirche da sein, sondern die Kirche für die Menschen.“

Anneliese Louis-Klingelschmitt, 1956, Rentnerin
Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder und drein Enkel. Vor einigeni Jahren bin ich zurück in die A-Siedlung gezogen. Ich gehöre seitdem dem Besuchskreis der Lutherkirche an und wurde 2019 in den Kirchenvorstand nachberufen.
Ich möchte gerne das kirchliche Leben in unserer neuen Lutherkirche mitgestalten und freue mich auf die Aufgaben, die sich mir stellen werden.

Neslyn Jesica Nalliah, 1979, Dipl.-Math. Lehrkraft
Zu der Luthergemeinde gehöre ich seit 1995 und bin seit 2013 im Kirchenvorstand. Kita- und Personalausschuss sind Gebiete, wo ich zurzeit mitwirke. Die Arbeit im Kirchenvorstand und für die Gemeinde macht mir sehr viel Spaß, und ich würde mich über eine Wiederwahl sehr freuen.

Achim Rüsen, 1970, Maschinenbauingenieur
Ich bin verheiratet, habe drei Kindern und wohne seit 2001 in der Haßlocher Straße.
Im Kirchenvorstand der Luthergemeinde bin ich schon seit 2004 und bin hier unter anderem im Bauausschuss, beim Fundraising und in der Kollektenkassenprüfung tätig. Ich „packe“ gerne kräftig mit an und freue mich auf das tolle und engagierte Team vom Kirchenvorstand.

Liane Seibert, 1949, im Ruhestand
Seit 2015 bin ich im Kirchenvorstand der Luthergemeinde. Seit 2016 koordiniere ich die Aktivitäten des Förderkreises und kenne viele Menschen aus der Gemeinde persönlich.  Mir ist es ein Anliegen und eine Freude, das lebendige 
Gemeindeleben mit zu gestalten. Ich bin seit 55 Jahren verheiratet. Wir sind mit drei Kindern und sechs Enkeln eine große Familie, die seit unserer Trauung im Jahr 1970 der Luthergemeinde verbunden ist.

Kai Wansel, 1969, Maurermeister
Ich bin ledig und führe zusammen mit meinem Bruder ein Familienunternehmen. Der Luthergemeinde fühle ich mich verbunden durch meine Taufe, die Konfirmation, und weil ich schon immer hier lebe.
Als Jugendlicher gehörte ich zur „Jungschar“. Privat interessiere ich mich für Fußball, fahre Rad und koche gerne.

Karin Wölfle, 1951, Rentnerin
Jetzt bin ich schon 35 Jahre im Kirchenvorstand der Luthergemeinde, fast eine Ewigkeit. Die vielfältigen Aufgaben von A - Abendmahl bis Z – Zehn Gebote sowie das tolle Miteinander im Kirchenvorstand und den Ehrenamtlichen finde ich immer noch interessant und bereichernd.
Wenn ich merke, daß ich eine Auszeit brauche, unternehme ich gerne mit meinen Enkeln, Freundin oder alleine 8 – 10 Tage eine Städtereise.

 

 

 

Im Gemeindebüro treffen Sie auf Barbara Förster und Hilde Heiler.

Die Öffnungszeiten sind:  Mi 9-12 Uhr, Fr 9-12 Uhr.

Bitte die Klingel am Haupteingang des Gemeindezentrums benutzen. 
Nachrichten können weiterhin auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden.

Telefon:  06142-16898

Telefax:  06142-8369844

E-Mail:   Gemeindebüro

Leitbild

Warum ein Leitbild?
Unser Leitbild dokumentiert das Selbstverständnis der Luthergemeinde und ihr Profil. Es zeigt auf, in welche Richtung wir gemeinsam unterwegs sind, welche Ziele wir anstreben und wie wir sie erreichen wollen. Gleichzeitig ist es ein Maßstab und Mittel zur kritischen Selbstreflexion, einzelne Aktivitäten, Entwicklungen und Pläne zu überprüfen.
„Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Jesus, nach Matth. 18, 20)

Wie wir uns sehen…
Die Luthergemeinde ist ein einladender Ort und offen für Menschen, die der Kirche nahestehen, für distanzierte und für suchende Menschen. Menschen jeden Alters sollen in der Luthergemeinde Heimat und Geborgenheit finden, einen Ort, an dem sie trotz aller Unterschiedlichkeit sich angenommen fühlen.
Wir schaffen Räume, in denen Menschen ihre unterschiedlichen Glaubenserfahrungen im Spannungsfeld zwischen Glaubensgewissheit und Zweifel zur Sprache bringen können und Orientierung auf ihrem Lebensweg finden. Wir schaffen Räume, in denen sich Menschen begegnen und Gemeinschaft erleben sowie in Gruppen ihren kulturellen und spirituellen Interessen folgen können.

Was für uns wichtig ist…
Wir feiern die Gemeinschaft mit Gott im Miteinander von traditioneller Glaubenspraxis und zeitgemäßen Ausdrucksformen des Glaubens.
Von besonderer Bedeutung sind für uns die Gottesdienste in unterschiedlichen Formen sowie die Verkündigung des Wortes Gottes durch Predigt und Kirchenmusik.
Wir begleiten Menschen in kritischen Lebenssituationen, bieten seelsorgerliche Gespräche, Besuchsdienste und konkrete Hilfe an.
Wir begleiten Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung und ermöglichen ihnen religiöse Erfahrungen.
Wir sehen uns in der Mitverantwortung für die Lösung aktueller Probleme vor Ort und in der Gesellschaft.
Wir suchen und gestalten die Kooperation mit anderen Kirchengemeinden sowie die ökumenische Partnerschaft vor Ort.
Wir laden alle Gemeindeglieder ein, sich an der Umsetzung des Leitbilds zu beteiligen, ihre Kompetenzen und Erfahrungen einzubringen und Gemeinde mitzugestalten.
Wir informieren über Pläne und Entwicklungen und machen Entscheidungsprozesse transparent.
Wir begegnen uns im Geist christlicher Nächstenliebe.
Wir akzeptieren einander, suchen Lösungen im Gespräch und gehen offen mit Konflikten um.
„Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ (Paulus, nach Römer 15, 7)

Faire Gemeinde

Perspektiven für alle – unser Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung

Seit November 2017 dürfen wir uns „Faire Gemeinde“ nennen.
 Die Bedingungen, unter denen die Güter unseres täglichen Bedarfs hergestellt und vermarktet werden, sind uns wichtig. Mit der Zertifizierung zur fairen Gemeinde wollen wir hier diese Bedingungen für unsere Mitmenschen vor Ort verbessern helfen.
Frau Dr. Ute Greifenstein vom Zentrum Ökumene in Frankfurt informierte unsere Gemeinde auf der Gemeindeversammlung im März u.a. über Anbau und Vermarktung von Kakao und Kaffee. Nur fair gehandelte Produkte gewähren den Bauern und Arbeitern einen Gewinn, von dem die Familien sich ausreichend ernähren und angemessen leben können.
Wichtig zu wissen: Die Bezeichnung „fair gehandelt“ ist in sich unterschiedlich zu bewerten. Zwar sind die Gewinnspannen für die Erzeuger stets größer, als bei Produkten ohne dieses Siegel, aber in der Höhe unterscheiden sie sich deutlich. Bei den Fair-Trade Marken der großen Discounter ist der Ertrag für die Erzeuger geringer, als bei den gemeinnützig orientierten Firmen, wie z.B. GEPA.
Als „Faire Gemeinde“ werden wir an unserem Verkaufsstand ab sofort Kakao und Kaffee von Firmen anbieten, die den Erzeugern vor Ort die besten Preise bezahlen. 
Von 12 Kriterien, die eine „Faire Gemeinde“ ausmachen, erfüllen wir inzwischen 7 und arbeiten an der Umsetzung von weiteren.